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Damit man Rampen wieder meistern kann

Während in den Umschlagshallen durch Scanner, Barcode und dergleichen stets steigende Effizienz garantiert wird, lässt die Organsiation an der Rampe selbst oft zu wünschen übrig. Erfahrungsgemäß verbringt ein Transportlogistik-Dienstleister 25% seiner Zeit wartend. Dies schlägt sich folglich in erheblichen Kosten wieder. Die stetig steigende Anzahl der LKW-Ankünfte für Abholung und Zustellung und die damit steigende Komplexität verstärken die Nachfrage nach bessere Organisation an den Docks.

09.11.2009 Das inet Dock Management ermöglicht vorausschauende Planung, strukturierte Vorgehensweise und schnelle Reaktionszeiten. Tore und Zeitfenster werden vorab online zwischen Verlader, Empfänger und Transportlogistik-Dienstleister vereinbart, wobei spezielle Dockeigenschaften gespeichert sind. Dadurch werden z.B. Kühltransporte automatisch dem jeweiligen passenden Dock zugeteilt. Automatische Bestätigungen oder alternative Vorschläge und auch Benachrichtigungen bei Änderungen werden sofort nach der Buchung zurückgesendet. Die inet Kommunikations- und Integrationsplattform stellt darüber hinaus sicher, dass alle Reservierungen und Buchungen in Realtime für alle Partner der Supply Chain einsehbar sind. Aufwändige Hauruck-Aktionen vor Ort sowie Standzeiten werden dadurch signifikant reduziert. Auch die Be-und Entladung kann optimiert werden durch die bessere Ressourcenplanung und -zuteilung. Grafische Visualisierung sowie Event & Exception Handling helfen auch bei großem Aufkommen den Überblick zu behalten.

Folglich verbessert das inet Dock Management die Transparenz, die Planung, die Abwicklung und somit auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Darüber hinaus erlaubt die inet Lösung auch Auswertungen zu Dockauslastungen sowie Transportlogistik-Dienstleister-Performance. Vorausschauende Planung und rückblickende Analyse geben sich im inet Dock Management die Hand.