Kosten runter, Transparenz rauf
Die derzeit konjunkturbedingt niedrigen Frachtraten dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass Transportkosten mittel- bis langfristig steigen. Das belegen alle ernst zu nehmenden Prognosen.
(Logistikwelt 09.2009) Höhere Lohnkosten, die Einführung beziehungsweise Erhöhung von Mautgebühren, etc. bewegen weitsichtige Unternehmen in transportintensiven Branchen dazu, bereits heute ihr Logistikmanagement auf die Herausforderungen von morgen abzustimmen. Die verborgenen Potenziale in unternehmensübergreifenden Supply Chain zu heben, verlangt den Einsatz der IT. Integrierte Supply Chain Execution-Lösungen bieten die notwendige Intelligenz mit denen Logistikexperten ihre operativen Prozesse ganzheitlich im Visier nehmen und kostenoptimal gestalten können.
Ganzheitlicher Ansatz für ein intelligentes Kostenmanagement
Moderne IT-Technologien bieten den Schlüssel für ein intelligentes Kostenmanagement. Leistungsfähige und durchgängige Transportmanagement-Systeme stehen im Zentrum webbasierter Integrationsplattformen wie etwa dem logistics-server von inet-logistics. Solche Integrationsplattformen fungieren als zentrale Instanz in der Supply Chain Execution. Sie stellen allen Supply Chain-Partnern eine gemeinsame Daten- und Informationsbasis für eine integrierte Netzwerkplanung, Transportdisposition und Dienstleisterbeauftragung sowie ein damit verbundenes Asset- und Dock Management, Frachtkostenclearing und Reporting zur Verfügung.
Die Facetten eines intelligenten Kostenmanagements auf Basis integrierter SCE-Strukturen sind vielschichtig. In jedem Fall aber zahlt sich die Investition in diese vielfach aus. Mit Hilfe einer modernen SCE-Lösung schonen Logistikmanager ihre Transportbudgets nachhaltig. Die Praxis zeigt: Bis zu 20 Prozent der Frachtkosten und bis zu 30 Prozent der Prozess- und Bestandskosten lassen sich durch solche Systeme reduzieren.

