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Teamarbeit in Realtime

Zuverlässigkeit und eine schnelle Reaktionsfähigkeit bei der Warenversorgung sind zentrale Anforderungen des Handels an seine Lieferanten. Eine reibungsfreie Transportlogistik ist das Rückgrat jeder Logistikkette, die gerade in der Lebensmittelindustrie durch die Vielzahl an Supply Chain Partnern sehr komplex ist.

(www.lebensmitteltechnik-online.de 03.2010) Häufig wechselnde und individuellere Verbraucherwünsche führen zu einer volatilen, von unterschiedlichen Faktoren abhängenden Nachfrage im Einzelhandel und damit auch für die Unternehmen der Lebensmittelindustrie. Verantwortlich für die sichere, zuverlässige und kostenoptimale Warenversorgung der Zwischenlager und in vielen Fällen auch der Fläche stehen diese Unternehmen vor der Herausforderung, die Schere zwischen steigenden Transportkosten und der stetig steigenden Anforderungen an die Flexibilität zu schließen. Strukturelle Schwächen in der unternehmensübergreifenden Lieferkette wirken sich insbesondere für die Produzenten schnelldrehender Konsumgüter unmittelbar auf die Wertschöpfung aus. Zeitgemäß sind Strukturen in der Transportlogistik, in denen Verlader, Transportlogistik-Dienstleister, Empfänger und gegebenenfalls Behörden eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit nutzen können.

Transportmanagementsysteme (TMS) der jüngsten Generation bilden die technologische Grundlage, mit der sich die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit aller Supply Chain Partner durchgängig organisieren und synchronisieren lassen. Solche Systeme interagieren mit den vorhandenen ERP-Systemen und liefern erforderliche Funktionen und Services für die Transportlogistik, die Standardlösungen nicht bieten können. Mit integrierten, skalierbaren und flexiblen Systemen wie dem inet Transport Management System (inet TMS) existieren Lösungen, die allen Supply Chain Partnern eine einheitliche Datenbasis, durchgängige unternehmensübergreifende Prozesse sowie alle Funktionen zur Verfügung stellen, die sie für ihre tägliche Zusammenarbeit benötigen.

Höchstleistung in der Transportlogistik

Ein umfassendes Transportmanagement ermöglicht auch signifikante Kosteneinsparungen. Die Praxis belegt, dass sich mit Hilfe einer übergeordneten IT-Instanz nicht nur unnötige Transportwege und Standzeiten vermeiden lassen. Analysen im Praxisumfeld kommen zu dem Ergebnis, dass sich durch den Einsatz solcher Systeme bis zu 20 Prozent der Transportkosten einsparen lassen. Solche Systeme sorgen in der Zusammenarbeit aller Supply Chain Partner für die notwendige Teamfähigkeit. Sie bieten eine durchgängige Automation mit höchster Qualität aller Supply Chain- und Logistikprozesse, die unmittelbar an der operativen Planung, Ausführung und Überwachung von Beschaffungs-, Lagerungs- und Versorgungsketten sind. Solche leistungsfähigen TMS sorgen für Höchstleistung in der Transportlogistik.

(www.lebensmitteltechnik-online.de)

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