Kurzmeldung TridonicAtco
Vollständige Transparenz über alle Luft- und Seefrachttransporte zwischen 12 weltweit verteilten Ländergesellschaften sowie 100%ige Transportkostenkontrolle und erhebliche Kosteneinsparungen durch integriertes Frachtkostenmanagement
01.10.2007 - Die weltweit agierende TridonicAtco GmbH & Co. KG, ein Unternehmen des Zumtobel-Konzerns, optimiert gemeinsam mit dem führenden Anbieter von Supply Chain Execution-Lösungen (SCE), der inet-logistics GmbH, ihre komplexen Logistikprozesse. Ab sofort erfolgen Transport- und Frachtkostenmanagement über die hoch performante, Web-basierte Integrations- und Kommunikationsplattform logistics-server®. In einem ersten Schritt werden die Planung, Steuerung und Durchführung der mehrstufigen Luft- und Seefrachttransporte zwischen den auf fünf Kontinenten verteilten eigenen Ländergesellschaften über die Standard-Softwarelösung realisiert. Dabei verbessert das proaktive Event & Exception Handling die Liefertreue, indem alle Ereignisse dokumentiert und Abweichungen direkt gemeldet werden. Ein weltweiter Rollout der SCE-Lösung im Bereich der Landtransporte für die Kunden von TridonicAtco ist darüber hinaus geplant.
Die Ziele sind: Mehr Transparenz über die zwischenbetrieblichen Transporte und die Frachtkostenverrechnung, eine höhere Flexibilität bei der Auswahl der Transportdienstleister sowie eine Reduzierung des administrativen Aufwands für die Frachtrechnungsprüfung und Reklamationsbearbeitung.
"Überzeugt hat uns die hohe Funktionalität der Lösung sowie die Professionalität im Projektmanagement von inet-logistics", resümiert Wolfgang Sprenger, Director Global Supply Chain Management der TridonicAtco, die Entscheidung für inet-logistics. "Früher mussten wir nur aufgrund unseres Erfahrungswissens die Luft- und Seefrachttransporte kalkulieren, berechnen und prüfen. Heute profitieren wir von einer validen Datenbasis zu diesen Logistikprozessen. Damit wissen wir genau, welche Transporte tatsächlich durchgeführt wurden und können nicht nur exakt abrechnen, sondern auch wesentlich besser planen", so Sprenger weiter.
