Pressebericht
Mit Internet-basierter Logistiksoftware werden brachliegende Potenziale in der Supply Chain Execution genutzt
(dispo Who is Who Logistik 01.2006) Komplexe Märkte in immer globaler werdenden Wertschöpfungsketten sind für Unternehmen die Herausforderungen der Zukunft. Die Antworten darauf finden sich u.a. in unternehmensübergreifenden Logistikprozessen. Damit lassen sich einerseits Kosten reduzieren und andererseits auch Qualitätssteigerungen herbeiführen. Unternehmen werden daher verstärkt auf eine pragmatische, flexible Kooperation aller Wertschöpfungspartner achten müssen, um im Wettbewerb dauerhaft bestehen zu können.
Ein großer Teil der Logistikkosten entfällt auf die unter dem Begriff Supply Chain Execution zusammengefassten Aufgaben. Zu diesen gehören alle planenden und steuernden Aufgaben aus den Bereichen Transport-, Beschaffungs-, Frachtkosten- und Lademittelmanagement. Um hier wirklich wirksame Vernetzung aller Aufgaben und auch Partner erzielen zu können, eignen sich Internet-basierte Standard-Softwarelösungen, welche von den beteiligten Parteien im Logistiknetzwerk aus deren eigener IT-Umgebung heraus genutzt werden können. Eine Verneztung dieser Aufgabengebiete fördert deutliche Einspareffekte sowie Qualitätsverbesserungen zutage, die sich auf die Unternehmensgesamtleistung wie auch spezifisch in den einzelnen Funktionsbereichen auswirken.
An der Durchgängigkeit der Supply Chain Execution misst sich letztendlich die Qualität einer eingesetzten IT-Lösung, die sich in der Praxsis bereits bewährt hat. So hat etwa Magna Steyr Fahrzeugtechnik in Graz (A), der weltweit größte Auftragsentwickler und –hersteller von Automobilen den kompletten Prozess des Transportmanagements neu gestaltet und eine durchgängige IT-Lösung eingeführt. Dadurch gewann das Unternehmen die notwendige Transparenz, um den massiven Anstieg des Transportvolumens bewältigen zu können. Gleichzeitig wurden Transport- und Prozesskosten reduziert.
