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Pressebericht

inet-logistics verstärkt globale Projekte

(Österr. Verkehrszeitung 04.2006) Die Optimierung von Transportnetzwerken und die daraus resultierende Reduzierung der Frachtkosten gewinnt für Großindustrien in steigendem Maße an Bedeutung", unterstreicht Geschäftsführer Oswald Werle im Gespräch mit der Österreichischen Verkehrszeitung. Deutlichstes Indiz dafür ist das in den vergangenen Wochen und Monaten nach Ungarn und in die Ukraine ausgedehnte Operationsgebiet der Gesellschaft. Werle bezeichnet Osteuropa als Zukunftsmarkt. Er möchte mit inet-logistics mittel- bis langfristig aber auch Projekte in Fernost und in Nordamerika betreuen.

Die vor fünf Jahren gegründete inet-logistics GmbH bezeichnet sich als führender Anbieter von Standard-Softwarelösungen für Supply Chain Execution, sprich von IT-Systemen für die Planung, Steuerung und Durchführung von unternehmensübergreifenden Logistikprozessen. Im Mittelpunkt der Servicepalette stehen integrierte Lösungen für die Unterstützung der Kunden in den Bereichen Transport-, Beschaffungs-, Lademittel-, Frachtkosten- und Reparaturlogistikmanagement. Die Standard-Software seines Unternehmens automatisiere zentrale Segmente der Supply Chain Execution und leiste damit einen Beitrag zur effizienteren Abwicklung bei der Durchführung, Vor- sowie Nachbereitung von Transporten, erläutert Werle im Gespräch mit der Österreichischen Verkehrszeitung.

Die inet-logistics GmbH beschäftigt momentan mehr als 50 Mitarbeiter. Hauptgesellschafter ist der Gebrüder Weiss-Konzern mit einem 85%igen Anteil am Stammkapital. Die verbleibenden 15% erhält Oswald Werle. In die Entwicklung und Realisierung der Standard-Softwarelösungen wurde seit der Unternehmensgründung ein zweistelliger Millionenbetrag investiert.

Werle und sein Team betreuen aktuell rund 120 Kunden, darunter 20 Multinationals. Der Einsatz der Standard-Softwarelösungen für Supply Chain Execution beschert den Anwendern durchschnittliche Einsparungen bei den Frachtkosten zwischen 5 und 8 Prozent. In einigen Fällen werden diese Werte deutlich überschritten. Werle: "Je komplexer und vielfältiger sich die Transportstrukturen darstellen, desto deutlichere Kostensenkungen lassen sich mit unseren Lösungen erzielen."