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Pressebericht

Vorarlberger Know-how für komplexe Logistikprozesse

inet-logistics hat sich auf Transportmanagement spezialisiert

(Der Standard 06.2006) Den Vorarlbergern geht der Ruf voraus, sich aufs Sparen zu verstehen. Ein Know-how, an dem sich auch gern andere partizipieren lassen. Zum Beispiel indem sie Sofwarelösungen entwickeln, die etwa Industrieunternehmen helfen, ihre Transportkosten möglichst günstig zu gestalten. Das Ganze nennt sich dann Supply Chain Execution, sprich die Planung, Steuerung und Durchführung unternehmensübergreifender Logistikprozesse, und ist die Spezialität der 50 Mitarbeiter starken inet-logistics mit Sitz in Wolfurt bei Bregenz.

Ausgangspunkt für die inet-Lösungen ist der Umstand, dass Unternehmen aus Industrie und Handel wie Magna Steyr Fahrzeugtechnik, Novartis, OMV, Hilti und andere, die auf der Kundenliste der Vorarlberger stehen, zum Transport ihrer Rohstoffe oder Waren mit unterschiedlichen Spediteuren und Frachtunternehmen zusammenarbeiten. Die meisten dieser Transportunternehmen verwenden unterschiedliche Softwarelösungen, Dateiformate etc., was die Kommunikation, also den Austausch von Daten, nicht gerade einfach macht.

Hier setzen die Lösungen von inet-logistics an. Das Kernprodukt logistics-server übernimmt gewissermaßen die Schnittstellen-Kommunikation zwischen Spediteur und Auftraggeber. Die Lösungen reichen dabei vom "einfachen" Transportmanagement, über Beschaffungs- und Lademanagement bis hin zum Frachtkostenmanagement. "Das Besondere an unserer Lösung ist ihre Vielseitigkeit und dass im Grunde lediglich ein Internetbrowser Voraussetzung ist", sagt Geschäftsführer Oswald Werle. 1999 gegründet, will das in Österreich, Deutschland und der Schweiz aktive Softwarehaus in den kommenden Jahren nach Osteuropa expandieren.