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Pressebericht

Frachtkosten im Visier

Im Transportwesen liegt noch viel Optimierungspotential brach, das sich durch Planung, Optimierung und Controlling mit Hilfe von ERP-Systemen heben ließe

(Dispo 10.2006) Im Transportwesen liegt noch viel Optimierungspotential brach: Die Gründe dafür: Die Prozesskosten zur Planung, Disposition und Überwachung der Transporte sind aufgrund des hohen Anteils an manueller Arbeit in vielen Unternehmen zu hoch. Und das Frachtkostencontrolling ist oftmals nur rudimentär aufgesetzt. Nachhaltige Kosteneinsparung durch intelligente Planung und Transparenz bei unternehmensübergreifenden Transporten.

Im Zentrum von Optimierungsbestrebungen im Bereich des Frachtkostenmanagements steht die Herausforderung, den Informations- und den Materialfluss unternehmensübergreifend zu synchronisieren. Internet-basierte IT-Lösungen unterstützten in diesem Zusammenhang die integrierte Vernetzung alles Supply Chain-Partner.

Moderne Standard-Softwarelösungen wie der internetbasierte logistics-server® von inet-logistics können von allen am Transportprozess beteiligten Partnern aus ihrer eigenen IT-Umgebung heraus genutzt werden. Auf Supply Chain Execution spezialisierte Standard-Software verfügt über eine eigene Logik, mit der sich Transporte unabhängig von den im ERP-System definierten Arbeitsabläufen optimieren lassen. Gleichzeitig fungieren sie als Plattform, über die alle Supply Chain-Partner die aktuelle Planung einsehen beziehungsweise bei der Anbindung an die Inhouse-Systeme aktiv über den aktuellen Stand von Transportaufträgen informiert werden.