Pressebericht
Pilotprojekt untersucht Praxistauglichkeit
(Midrange Magazin 01.2007) In dem Pilotprojekt wurde die RFID-Technologie für verschiedene Aufgaben bei der Sendungsverfolgung eingesetzt und getestet. Neben der Identifizierung von Sendungen und Objekten wurde RFID mit Sensorik als dezentraler Informationsspeicher und auch in Kombination mit Handlesegeräten genutzt und geprüft. In dem Projekt lösten RFID-Transponder und Lesestationen die fehleranfällige, zeitaufwändige und arbeitsintensive manuelle Erfassung von Warenein- und -ausgängen ab. Die dazu neu an den Lagerein- und -ausfahrten aufgebauten Schleusen ermittelten die Inhalte der Lademittel. Dafür wurden die Sendungen bereits beim Verpacken mit RFID-Transpondern ausgestattet. Beim Verladen wurde der Warenausgang über RFID-Lesestationen erfasst und über ein GSM-Modul per GPRS an ein zentrales IT-System übermittelt.
Für die Datenverarbeitung wurde ein neues Asset Management-System integriert, das die Lesestationen und GSM-Module sowie die Versandeinheiten verwaltet. Auf kollaborative Prozesse ausgelegt, lassen sich Anwendungen und Daten in nahezu jede beliebige Arbeits- und IT-Umgebung integrieren und dort nutzen. Aus dem Pilotprojekt sind konrete Produkte, die sogenannten Shipment Localisation Kits (SLK) für verschiedene Transportaufgaben und -bedingungen hervorgegangen. Diese sichern auch bei unternehmensübergreifenden Transporten eine engmaschige und zielgerichtete Sendungsverfolgung.
