Zur Übersicht

Pressebericht

Sammelgut per Mausklick

Mit dem logistics-server von inet-logistics lassen sich Transportdisposition sowie Frachtkostenmanagement unterstützen

(Distribution 02.2007) Je größer ein Unternehmen ist, desto komplexer ist seine Logistik. Angefangen von der Beschaffung über die Steuerung interner Prozesse bis hin zur Auslieferung der fertigen Produkte sollte alles reibungslos laufen - möglichst schnell und ohne Fehler. Was früher eine Zettelwirtschaft war, wird heute am besten ohne viel Papier am PC erledigt. Eine geeignete Software hilft, die Abläufe zu optimieren. Deshalb hat sich bspw. ThyssenKrupp Materials Europe (TKME) entschlossen, die Software Logistics-Server aus dem Hause Inet-Logistics zu implementieren - zunächst an seinen deutschen Standorten, dann europaweit.

Die österreichische Software-Schmiede, spezialisiert auf IT-Systeme für logistische Prozesse, hat damit ein web-basiertes und modular aufgebautes Paket im Programm, mit dem sich bspw. Transporte steuern und Touren planen lassen. "Gleichzeitig lassen sich die Kapazitäten besser auslasten und die Transportkosten senken", sagt Markus Krüger, Chef des Key Account Managements und Marketings bei Inet-Logistics.

TKME hat sich ebenfalls entschlossen, die Frachtkosten über den Logistics-Server zu managen. Neben der automatischen Rechnungsstellung generiert das System auch Gutschriften und dokumentiert sämtliche Vorgänge. Auch Lademittelbestände lassen sich mit dem Logistics-Server im Auge behalten, weil im System hinterlegt ist, wo sich welcher Ladungsträger zu welcher Zeit befindet. Ebenso hinterlegt ist, in welchem Zustand sich die Lademittel befinden und ob das Unternehmen sie reinigen oder reparieren lassen muss.

Ergänzend dazu bietet Inet-Logistics den so genannten Shipment Localisation Kit (SLK), eine Lösung, bei der sich die Kühlkette lückenlos überwachen lässt. SLK verwendet RFID-Transponder, die an die Verpackung der Waren angebracht werden. "Der Clou: Alle Fahrtrouten lassen sich exakt über Google-Earth verfolgen", sagt Inet-Logistics-Mann Krüger. TKME unterdessen profitiert vor allem bei der Sendungsbildung und der Transportdisposition vom Logistics-Server. "Wir haben uns für eine zügig zu implementierende Standard-Software entschieden", lobt Dr. Volker Paetz, bei TKME Vorstand für Logistik und die Lieferkette den Logistics-Server.