Pressebericht
Ohne ausgefeilte Software läuft bei der Transportplanung gar nichts mehr
(Die Presse 03.2007) Kostendruck, verschärfte Umweltauflagen und die 2005 in Kraft getretenen EU-Bestimmungen zur lückenlosen Rückverfolgung von Futter- und Lebensmitteln stellen Transportunternehmen und Handel vor immer neue logistische Herausforderungen. Leerfahrten müssen reduziert, die Lkw-Flotten möglichst effizient von Punkt A nach Punkt B dirigiert werden. Mit Landkarte, Papier und Bleistift ist das schon längst nicht mehr zu machen - stattdessen hält der Markt eine Vielzahl von ausgefeilten Transportmanagement-Softwarelösungen (TMS) bereit, die alle ihre individuellen Vorzüge und Nachteile aufweisen.
Für den IT-Verantwortlichen in einem Transportunternehmen heißt es nun, genau jenes Programm herauszupicken, dessen Stärken die größte Relevanz für das eigene Unternehmen ausmachen. So kann etwa für eine international tätige Spedition die Mehrsprachigkeit der Software von immenser Bedeutung sein, während für eine andere Firma die Laderaum-Optimierung auf der Prioritätenliste ganz oben steht.
Die inet-logistics GmbH mit Sitz in Wolfurt hat sich auf Entwicklung und Vermarktung von Standard-Sofwarelösungen für die sogenannte Supply Chain Execution spezialisiert. Der logistics-server, der im Mittelpunkt sämtlicher Prozesse steht, unterstützt sämtliche moderne Technologien zur Lokalisierung von Lieferungen, und lässt sich dank genormter Softwareschnittstellen nahtlos in die vorhandene Unternehmens-IT-Infrastruktur einbinden. So ist es mit Hilfe von GPS und mobilen Datendiensten schon seit längerer Zeit möglich, von der Zentrale eines jeden Fahrzeugs aus der Unternehmensflotte auf wenige Meter genau zu lokalisieren, während RFID-Chips bei der Ortung des Liefergutes selbst und dem Nachvollziehen der Transportkette ausgesprochen hilfreich sind.
