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Pressebericht

Ein Fall für zwei

Gerade transportintensive Branchen müssen ihren Informations- und Materialfluss synchronisieren können, wollen sie etwa Just-in-time-Lieferungen realisieren. Internet-basierende Supply Chain Execution-Lösungen können hier hilfreich sein, denn sie sind in der Lage, Unternehmens- und Plattformgrenzen zu überwinden

(Dispo 08.2007) Der Anteil an manuellen beziehungsweise teilautomatisierten Tätigkeiten ist in dem Bereich der Supply Chain Execution (SCE) sehr hoch. Dies liegt zum einen an der Vielzahl von Informations- und Kommunikationsschnittstellen zwischen den Supply Chain Partnern und zum anderen an der Tatsache, dass diese Aufgaben nicht zu den wertschöpfenden Tätigkeiten im Unternehmen zählen. Daher wurden sie bei der ersten, innerbetrieblichen Automatisierungswelle im Rahmen der Einführung von ERP-Systemen im Unternehmen nicht berücksichtigt. Nach der erfolgreichen Automatisierung der innerbetrieblichen Prozesse rücken diese Aufgaben immer mehr in den Fokus von Automatisierungs- und Optimierungsbestrebungen. 

Daher ist es nicht verwunderlich, dass insbesondere in transportintensiven Branchen die Optimierungen im Bereich der Supply Chain Execution weit oben auf der Agenda von Unternehmen stehen. Inkompatibilitäten und unzureichend definierte Zuständigkeiten für Prozesse beziehungsweise Teilprozesse gestalten diesen Weg daher problematisch. Darum setzen sich in zunehmendem Maße moderne und spezialisierte Standard-Systeme für Supply Chain Execution durch.

Standard-Softwarelösungen für SCE, wie der logistics-server® von inet-logistics, automatisieren in komplexen logistischen Netzwerken die Planung, Steuerung, Durchführung und Kontrolle von Transportprozessen über Unternehmens- und Standortgrenzen hinweg. Sie ergänzen vorhandene ERP-Systeme, indem sie alle Informationen von Transporten direkt zur innerbetrieblichen Weiterverarbeitung zur Verfügung stellen. Damit schließen Sie eine Lücke, die ERP-Systeme aufgrund ihrer Ausrichtung auf die Optimierung innerbetrieblicher Prozesse nicht ohne weiteres schließen können. Sie verbinden innerhalb kurzer Zeit in verschiedensten IT-Anwendungsumgebungen und tragen dazu maßgeblich bei, den Informations- und Materialfluss zu synchronisieren.